img-6

Eberle Sophia (sie/ihr)

Meine Haltung & Arbeitsweise

Ich begleite Eltern, Jugendliche und Erwachsene in belastenden Lebensphasen – wertschätzend, systemisch und frei von Bewertung.
Als Sozialarbeiterin, psychosoziale Beraterin unter Supervision sowie Masterstudentin im Bereich Gender Studies verbinde ich wissenschaftliche Wissen mit einer empathischen Beratungshaltung.

Mein beruflicher Hintergrund

In verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit durfte ich Familien begleiten – unter anderem in Parkbetreuung, Schulsozialarbeit und beim (Wieder)Einstieg von Jugendlichen in den Ausbildungsbereich.

Diese Erfahrungen haben mir gezeigt:

Eltern wollen in den allermeisten Fällen das Beste für ihr Kind. Doch manchmal geraten sie dabei an Grenzen – durch eigene Prägungen, Überforderung, äußere Erwartungen oder den täglichen Druck.

Meine Arbeit setzt genau dort an:
Ich unterstütze dabei, Verbindung zu stärken, Klarheit zu schaffen und neue Wege im eigenen Tempo zu eröffnen.

Mein Verständnis von Begleitung

Ich sehe Eltern als Expert:innen für ihre Kinder und als zentrale Bezugspersonen in deren Leben.
Meine Rolle verstehe ich als Navigations- und Prozessbegleitung:
Ich unterstütze dich darin, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen, um aus dieser inneren Orientierung heraus neue, authentische Begegnungen – mit deinem Kind, deinem Umfeld oder dir selbst – gestalten zu können.

Was mich prägt

Ein wesentlicher Teil meiner Haltung kommt aus meiner eigenen Selbsterfahrung. Ich habe erlebt, wie heilsam Gespräche sind, die wirklich präsent, interessiert und nicht wertend sind. Dabei durfte ich unterschiedliche Zugänge kennenlernen – von körperorientierten Methoden wie Yoga und Atemarbeit bis hin zu therapeutischen und systemischen Angeboten wie Beratung und Aufstellungsprozessen.

Dabei wurde mir klar: Nicht die Methode allein wirkt – sondern das

Wie der Begleitung.

Heute prägen Wertschätzung, Authentizität und echte Präsenz meine Arbeit.

Eberle Sophia (sie/ihr)

img-7

Meine Haltung & Arbeitsweise

Ich begleite Eltern, Jugendliche und Erwachsene in belastenden Lebensphasen – wertschätzend, systemisch und frei von Bewertung.
Als Sozialarbeiterin, psychosoziale Beraterin unter Supervision sowie Masterstudentin im Bereich Gender Studies verbinde ich wissenschaftliche Wissen mit einer empathischen Beratungshaltung.

Mein beruflicher Hintergrund

In verschiedenen Bereichen der Sozialen Arbeit durfte ich Familien begleiten – unter anderem in Parkbetreuung, Schulsozialarbeit und beim (Wieder)Einstieg von Jugendlichen in den Ausbildungsbereich.
Diese Erfahrungen haben mir gezeigt:
Eltern wollen in den allermeisten Fällen das Beste für ihr Kind. Doch manchmal geraten sie dabei an Grenzen – durch eigene Prägungen, Überforderung, äußere Erwartungen oder den täglichen Druck.
Meine Arbeit setzt genau dort an:
Ich unterstütze dabei, Verbindung zu stärken, Klarheit zu schaffen und neue Wege im eigenen Tempo zu eröffnen.

Mein Verständnis von Begleitung

Ich sehe Eltern als Expert:innen für ihre Kinder und als zentrale Bezugspersonen in deren Leben.
Meine Rolle verstehe ich als Navigations- und Prozessbegleitung:
Ich unterstütze dich darin, wieder in Kontakt mit dir selbst zu kommen, um aus dieser inneren Orientierung heraus neue, authentische Begegnungen – mit deinem Kind, deinem Umfeld oder dir selbst – gestalten zu können.

Was mich prägt

Ein wesentlicher Teil meiner Haltung kommt aus meiner eigenen Selbsterfahrung. Ich habe erlebt, wie heilsam Gespräche sind, die wirklich präsent, interessiert und nicht wertend sind. Dabei durfte ich unterschiedliche Zugänge kennenlernen – von körperorientierten Methoden wie Yoga und Atemarbeit bis hin zu therapeutischen und systemischen Angeboten wie Beratung und Aufstellungsprozessen.
Dabei wurde mir klar: Nicht die Methode allein wirkt – sondern das Wie der Begleitung.
Heute prägen Wertschätzung, Authentizität und echte Präsenz meine Arbeit.

Arbeitsschwerpunkte:

  • Eltern-Kind-Beziehung

  • Ängsten und belastenden Gedanken

  • Konflikten, Beziehungsthemen und Beziehungsdynamiken

  • Fragen zu Selbstwert, Orientierung und innerer Klarheit

  • Reflexion von Rollenbildern und Erwartungen

  • Berufswahl, Studienwahl, Studienschwierigkeiten

Mein Ziel ist es, Räume zu gestalten, in denen Menschen:

  • sich sicher und ernst genommen fühlen

  • Rollenbilder reflektieren und eigene Wege erforschen können

  • Gefühle und Gedanken sortieren dürfen

  • ohne Druck neue Perspektiven entwickeln

  • Mut finden, erste Schritte zu gehen

Arbeitsschwerpunkte:

  • Eltern-Kind-Beziehung
  • Ängsten und belastenden Gedanken
  • Konflikten, Beziehungsthemen und Beziehungsdynamiken
  • Fragen zu Selbstwert, Orientierung und innerer Klarheit
  • Reflexion von Rollenbildern und Erwartungen
  • Berufswahl, Studienwahl, Studienschwierigkeiten

Mein Ziel ist es, Räume zu gestalten, in denen Menschen:

  • sich sicher und ernst genommen fühlen
  • Rollenbilder reflektieren und eigene Wege erforschen können
  • Gefühle und Gedanken sortieren dürfen
  • ohne Druck neue Perspektiven entwickeln
  • Mut finden, erste Schritte zu gehen

Themen:

bei denen ich besonders unterstützen kann:

Themen:

bei denen ich besonders unterstützen kann: